Auch der Nikolaus geht mit der Mode

Den Todestag zumindest eines Heiligen kennen alle Kinder: Es ist der 6. Dezember, der Nikolaustag. Das hätte sich der Bischof von Myra im 4. Jahrhundert nicht träumen lassen, dass sein Ebenbild mal in Schokolade geformt allen Naschkatzen eine Freude machen würde. Aber er selber hat ja auch Freude gebracht, weil er Bedürftigen half und Kinder beschenkte. In Deutschland war bis zur Reformation der Nikolaustag auch der Tag der Bescherung, erst später gab es die Geschenke am Heiligen Abend.

In der frühen christlichen Zeit trugen Bischöfe einen spitzen Hut und einen bodenlangen blauen Mantel. Blaue Farbpigmente waren sehr teuer, und so war blaue Kleidung den Reichen und Edlen vorbehalten. Auf religiösen Gemälden trägt deshalb auch Maria oft ein blaues Gewand.

Bis ins 19. Jahrhundert wurde St. Nikolaus auch im naturfarbenen Pelzmantel dargestellt.

Aber heute kennen wir den Nikolaus hauptsächlich in Rot, und der Bischofshut ist nicht mehr spitz, sondern gleicht eher einer Kapuze.

Diese modische Verwandlung kam nicht von ungefähr.

In mitteleuropäischen und amerikanischen Gebieten waren die Winter – zumindest früher – kalt und schneereich. Daher musste die Kleidung des Nikolaus angepasst werden, und an das ursprüngliche Blau erinnerte man sich sowieso nicht mehr.

Das Bild des Nikolaus verschmolz allmählich mit dem des Weihnachtsmanns. Dieser ist eigentlich nur eine Märchenfigur. Aber seine Darstellung mit Schlitten und Rentieren, die in Amerika entstand, ist heute auch bei uns sehr populär. Und als Santa Claus trägt er natürlich Rot. Sein typisches Aussehen erhielt er, als der schwedische Grafiker Sundblom 1931 für die Coca Cola Company den Weihnachtsmann zeichnete. Diese Werbekampagne – das muss man neidlos zugeben - war ein voller und nachhaltiger Erfolg.

 

Im türkischen Demre, dem früheren Myra, steht eine Nikolausfigur, die weder Mantel noch Kapuze trägt und so gar nicht unseren Vorstellungen von diesem Heiligen entspricht. Aber da die Türkei ein islamisches Land ist, fehlen dort christliche Traditionen.

 

In unserem Lädle gibt es wie jedes Jahr fair gehandelte Nikoläuse, große und kleine, alle in Rot und mit dem traditionellen Bischofsstab. Und dass sie aus Schokolade bestehen, wird alle Kinder mehr interessieren als jede Modefarbe, die dem Nikolaus jemals zugeschrieben wurde.

 

Irme Dietz

Fairtrade und außergewöhnliches Design – eine unschlagbare Kombination!

In unserem Lädle erhalten Sie jetzt wunderschöne Glaswaren, die in Ägypten hergestellt werden.

Sie vereinen modernes Design und einen hohen Gebrauchswert,  zieren die festlich gedeckte Tafel und sind so dekorativ, dass sie nach Gebrauch nicht im Schrank verschwinden sollten. Passend für warme und kalte Speisen oder einfach als Schmuckstück auf dem Tisch!

Servieren Sie darin einen pikanten Dip, ein süßes Dessert oder leckere Beilagen. Lassen Sie sich verzaubern von diesem einzigartigen, handgefertigten Glasgeschirr!


Besonders schön zum Sammeln und Verschenken – nicht nur für Geburtstage oder Weihnachten.


Das Besondere bei der Herstellung:

Das Glas wird durch Einschmelzen um ein Model in Form gebracht. Dabei werden zwei Schichten zusammengeschmolzen, die farbigen Partien liegen innen, sodass sie im Gebrauch nicht abgetragen werden können. Daher sind die Produkte für Lebensmittel und für die Reinigung in der Spülmaschine geeignet.

Da sie in Handarbeit hergestellt werden, können sie in Maß, Form und Farbgebung kleine Unterschiede aufweisen, was aber auch ihren besonderen Reiz ausmacht.

Das Glasschmelzverfahren hat Walid Onsy, Professor an der Fakultät für angewandte Kunst in Kairo, selbst entwickelt. Inzwischen ist seine Werkstatt auf funktionale und künstlerisch anspruchsvolle Tischwaren spezialisiert, ebenfalls auf Statuen, Lampen und Glasfenster. 

Etwa 40 % der Waren werden exportiert, 60 % verbleiben im Land, wo sie besonders in Hotels und öffentlichen Einrichtungen gefragt sind.

Die Werkstatt arbeitet nach Fairtrade-Grundsätzen.

Es sind 19 Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt (11 Frauen, 8 Männer). Kinderarbeit und Diskriminierung werden ausgeschlossen. Die Männer sind für das Schneiden und Schleifen des Glases zuständig, die Frauen überwiegend für die Feinarbeit (z.B. Bemalen). Die Mitarbeiter erhalten feste Gehälter und Bonuszahlungen, Überstunden werden doppelt vergütet. 

Die Arbeitsplätze sind hell, sauber und klimatisiert. Arbeitssicherheit und Sozialleistungen wie bezahlter Urlaub, Krankenversicherung und Darlehensvergabe sind Extras, die in Ägypten nicht selbstverständlich sind.

 

"In unserem Lädle können wir aus Platzgründen nur eine kleine Auswahl dieser Glaswaren anbieten. Wer sich über das gesamte Sortiment von Glass Style informieren möchte, findet hier Angebote: https://shop.contigo.de/wohnen-deko/kueche-tisch/
Alle Produkte können über unser EineWelt-Lädle bestellt werden. In dem Fall spart man die Versandkosten. Und weil die Lieferzeit kurz ist, reicht es auf jeden Fall bis Weihnachten!"

 

Irme Dietz

Wellness im Winter
Wenn's draußen kalt und ungemütlich ist, kann man sich drinnen Gutes tun
zum Beispiel sich mit Düften und Pflegeprodukten verwöhnen. Warum nicht einmal was Exotisches ausprobieren?

 

In unserem EineWelt-Lädle erhalten Sie vegane Seifen aus Thailand mit dem frischen Duft von Lemongrass. Die Seifen werden unter fairen Bedingungen aus 100% natürlichen Zutaten von Hand gefertigt. Vitamin E und Mandelöl sorgen für eine schön gepflegte Haut. Ätherische Öle in den Seifen machen jede Dusche zur Aromatherapie und erfrischen Körper und Sinne.


Der Hersteller Soap-n-Scent legt neben hohen sozialen Standards bei seinen Beschäftigten auch sehr viel Wert auf erstklassige Qualität und natürliche, pflanzliche Bestandteile bei seinen Produkten.


Und nach dem Händewaschen freut man sich über Gästehandtücher aus Bio-Baumwolle! Diese kommt aus Ägypten, wo sie in der Nähe des Nildeltas angebaut wird.
Der Betrieb Naturetex hat sich auf die Verarbeitung von biologischer Baumwolle spezialisiert und gezeigt, dass der Anbau von Baumwolle hier auch ohne Tonnen von Pestiziden möglich ist.
320 Mitarbeiter sind im Betrieb fest angestellt und kümmern sich um alle Produktionsschritte vom Design bis hin zum Zuschneiden und Nähen.
Die Einhaltung von Arbeitsstandards und Umweltrichtlinien ist dabei selbstverständlich.

Der ursprünglich aus Nordindien stammende Moringabaum  (Meerettichbaum), der bisher mit Abstand  als nährstoffreichstes Gewächs überhaupt gilt, wird auch

 

Wunderbaum

 

genannt. Die Früchte können als Gemüse verzehrt werden, die Blätter werden wegen ihres hohen Gehalts an Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen in vielen Entwicklungländern zur Bekämpfung der weit verbreiteten Unterernährung eingesetzt.

weiterlesen Aus den Samen lässt sich vielseitig einsetzbares Pflanzenöl pressen, die Wurzel lässt ich als Meerrettichersatz verwenden. Was den Baum zu etwas ganz besonderem macht: mit den zu Pulver zerriebenen Samen kann Wasser zu Trinkwasser aufbereitet werden. Der Bio-Moringatee aus unserem Lädle kann nicht nur als gesundes Heißgetränk genossen werden, sondern mit seinem herbwürzigen Geschmack auch in die tägliche Ernährung integriert werden. Versuchen Sie einmal Rührei mit Moringa, leicht gewürzt mit Salz und Pfeffer. Lecker und gesund!

 

Weitere Informationen:

http://www.moringa-infos.de/

http://www.moringa-infos.de/rezepte.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/moringa-oleifera.html#toc-moringa-oleifera-baum-der-unsterblichkeit

Waldenbucher Honig. Siehe Artikel auf Seite 19 vom Bläddle (26.10.2018) gibt's jetzt imLädle zu kaufen.

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Kochbuch von INTEGRA Filder.

Rezepte und Geschichten von Filerstädterinnen aus aller Welt.

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Stiftung Warentest hat unseren GEPA Grüntee Ceylon in der aktuellen Oktoberausgabe "test" mit "gut" bewertet.

Bei der Überprüfung auf die Schadstoffe erhielt die GEPA die Note "sehr gut". Rund ein Viertel der anderen Tees fiel durch hohe PA­Werte auf, wobei der Stoff nicht in der Teepflanze, sondern in den Unkräutern zwischen den Teesträuchern vorkommt. Da die Kleinbäuerinnen und Kleinbauern von SOFA Sri Lanka den Tee per Hand pflücken, sortieren sie diese Unkräuter gleich aus.

Außerdem verwendet GEPA seit 2013 Verpackungsfolie, die zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird und dadurch eine verbesserte Barriere gegen Schadstoffe wie Mineralöle bietet.

Durch eine spezielle Heißluftführung können Rauchgase besser vom Tee getrennt werden.

Stiftung Warentest empfiehlt daher für den Kauf ausdrücklich unseren GEPA-Tee, der bedenkenlos getrunken werden kann.

Außerdem können die Kleinbauern durch den Fairen Handel bessere Preise erzielen und erhalten Zugang zum Weltmarkt.

Die Neuen Riegel sind da!
Emma mit Kirsch-

Lotte mit Dattel-Limette-

und Oskar mit Apfel-Feige -Aroma.

Alle Bio Fair und Vegan.

 

Sie sind jetzt zusammen mit Exòtico und Baritta im Lädle zu haben.

Links unser Artikel im Bläddle.

Weitere infos unter

Original Food

und

Alternativen zur Flucht

ORIGINAL FOOD erhält Ehrenpreis in Hamburg

 

 

EineWelt-Lädle Waldenbuch

 

Auf dem Graben 23

71111 Waldenbuch

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Di. + Mi. 15-18 Uhr
Do. + Fr. 10-18 Uhr
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