Altpapiersammlung

für einen guten Zweck

Die Einnahmen aus der Altpapiersammlung verwenden wir, um unsere Projekte und Veranstaltungen zu finanzieren.

Bitte trotz Corona weiter sammeln.

Denn vom Sa. 12.Juni – Fr. 18.Juni (außer Sonntag 13.6.) ist ein Container
täglich von 8.00 bis 17.00 Uhr

für Euch geöffnet!

Ab Januar 2021 neuer Sammelplatz

Bahnhofstraße 41

zwischen B&L–Metallhandwerk

und Penny.

2021    
 

Samstag 12. Juni

bis Freitag 18. Juni

Von 8:00 -17:00

ist der Container (leider ohne Service)

für Euch geöffnet

Samstag 17. Juli

bis Freitag 23. Juli

Von 8:00 -17:00

ist der Container (leider ohne Service)

für Euch geöffnet

   

Seit Anfang des Jahres sammeln wir Ihr Altpapier nicht mehr für den Abfallwirtschaftsbetrieb beim Landratsamt Böblingen, wir haben einen neuen Partner gefunden, den Abfallentsorger Schaal & Müller. Gemeinsam haben wir uns vorgenommen: Wir wollen Ihr Altpapier auch in diesem Jahr in Spendengelder für die Bedürftigen in den ärmsten Ländern der Welt umwandeln Dank Ihres Engagements und der Unterstützung durch die Stadt ist unser Neustart gelungen. Und dies, obwohl unsere Februarsammlung Corona-bedingt ausfallen musste. Über 8 Tonnen Altpapier im Januar und fast 7 Tonne Altpapier im März haben auch die Erwartungen unseres neuen Altpapierabnehmers erfüllt. Danke, dass Sie uns die Treue gehalten haben und ihr Altpapier auch an unseren neuen Containerstandort in der Bahnhofstraße bringen.
Vom 15. bis 21.Mai werden wir dort unsere Sammelcontainer wieder für Sie öffnen.
Burkhard Wolf

Wie es dazu kam - Neuer Sammelpatz für unsere Altpapiersammlung

Um Kosten zu sparen, hat das Landratsamt Böblingen die Zusammenarbeit mit uns bei der Altpapiersammlung zum 1. Januar 2021 aufgekündigt.

Wir haben jetzt einen privaten Abfallentsorger gefunden, der versuchsweise bereit ist, mit uns die Papiersammlung fortzuführen. Bedingung des Abfallentsorgers war allerdings, dass wir einen Dauerstandort für die Sammelcontainer zur Verfügung stellen, damit er dadurch Kosten für den An- und Abtransport der Container sparen könne. Wir haben deswegen die Stadt gebeten, uns die bisherigen Standorte am Hallenbad und am Feuerwehrparkplatz als Dauerstandorte zur Verfügung zu stellen. Die Stadt hat dies abgelehnt und uns den HAKA-Parkplatz neben B&L in der Bahnhofstraße angeboten.

Als EineWelt-Gruppe standen wir daher vor der Entscheidung, dieses Angebot abzulehnen und so alle Einnahmen aus der Altpapiersammlung zu verlieren oder das Angebot der Stadt anzunehmen. Wir haben uns dafür entschieden, das Angebot anzunehmen in der Hoffnung, dass viele unserer bisherigen Unterstützer uns auch zu dem neuen Sammelort folgen werden.

Glücklich mit dem neuen Standort sind wir natürlich nicht, da wir aber bei der Standortsuche für die Papiercontainer auf die Unterstützung durch die Stadt angewiesen sind, haben wir keine andere Möglichkeit gesehen.

 

Zeitungsartikel zum Thema:

Erste Altpapiersammlung 2021

 

Unsere erste Altpapiersammlung im neuen Jahr ist sehr gut angenommen worden. Dafür möchten wir uns bei den Waldenbuchern ganz herzlich bedanken!

Es war ja nun alles ein bisschen anders als bisher – eine ganz neue Sammelstelle, nur eine einzige anstatt wie bisher zwei, und das alles in einem erneuten Lockdown, bei dem strenge Regeln gelten.

Im Vorfeld war viel Organisation nötig. Da unsere Altpapiersammlung jetzt nicht mehr in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt durchgeführt wird, brauchten wir einen privaten Abfallentsorger. Außerdem musste ein Grundstück für die Container gefunden werden, das so gelegen ist, dass reibungslose Zu- und Abfahrten möglich sind.

An dieser Stelle ein Dankeschön an alle, die uns in den vergangenen Wochen bei dieser schwierigen Organisation unterstützt haben. Und Danke an die Stadt, die uns den Parkplatz in der Bahnhofstraße zur Verfügung gestellt hat.

Am 9. Januar dann waren die Helfer schon ab halb neun vor Ort, um mit Flatterband die Fahrspuren zu kennzeichnen und alles auszuschildern.

Ein Glück, dass weder Regen, Schnee noch Glatteis die Waldenbucher daran hinderten, ihr Altpapier zur Sammelstelle zu bringen. Zwar war es kalt, aber bei der Arbeit wurde es einem schnell warm.

Das Befüllen eines Altpapiercontainers ist nämlich eine Kunst für sich.

Zuerst wird aus schwereren Elementen – Zeitungsbündeln, gefüllten Kartons - eine Mauer quer durch den Container gebaut. Assoziationen mit mauerbauenden Regierungen sind hier allerdings fehl am Platz, gleicht unsere Mauer doch eher der Wand eines Staudamms, der Fluten zurückhalten muss. Hier besteht diese Flut aus losen Papier- und Kartonteilen, von kleingerissenen Notizzetteln  bis hin zu Verpackungen raumhoher Schrankteile.

Dies geht so lange gut, bis die Menge des Papiers die Höhe der Dammkrone übersteigt. Dann besteht die Gefahr, dass alles nach vorne rutscht, und es wird immer schwieriger, neue Anlieferungen auf dieser schiefen Ebene unterzubringen. Zum Schluss muss die Tür geschlossen und der Container vom Dach her über eine Leiter befüllt werden. Das ist für die Helfer eine regelrechte Knochenarbeit.

Auf diese Weise konnten wir an diesem Tag unsere beiden Container bis zum Rand füllen.

(Foto)

Danke an alle, die uns ihr Altpapier gebracht haben. Unsere Werbung war offensichtlich so erfolgreich, dass wir selbst aus Sindelfingen alte Bücher aus einer Haushaltsauflösung erhalten haben. Auch Danke an die Spender, die mit teils großen Beträgen unser Spendenschweinchen gefüllt haben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn unsere nächsten Sammeltermine in der Bahnhofstraße (6.2. und 6.3. von 9 – 14 Uhr) ebenso fleißig in Anspruch genommen würden!

I. Dietz

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