Unser Vorstand Burkhard Wolf und seine Frau haben auf Ihrer Indienreise das von der EineWelt-Gruppe unterstützte Schulprojekt in Valavanthan besucht. Natürlich war auch dien goldene Freidenstaube mit dabei.

(Bilder Burkhard Wolf / Nelli Wolf)

Besuch bei unserem Projekt

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Schulbesuch

Steinbruch

„Chennai Leben und Arbeiten“

Chennai ,bis 1996 Madras ist die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Tamil Nadu. Sie liegt an der Ostküste Südindiens am Golf von Bengalen. Nach der Volkszählung 2011 ist Chennai mit 4,6 Millionen Einwohnern die sechstgrößte Stadt Indiens. Durch eine Stadterweiterung im Jahr 2011 ist die Einwohnerzahl mittlerweile auf geschätzte 6,5 Millionen angestiegen.

St. Mary’s Church

Die 1680 im Stil des englischen Klassizismus erbaute St. Mary’s Church im Fort St. George war das erste anglikanische Gotteshaus auf indischem Boden.

St. Thomas Basilica

Als Relikt der Kolonialzeit finden sich in Chennai zahlreiche Kirchenbauten. Die wichtigste ist die St. Thomas Basilica an der Stelle der angeblichen Grabstätte des Apostels Thomas in Mylapore. Der heutige Kirchenbau wurde 1893 im neugotischen Stil anstelle einer im 16. Jahrhundert von den Portugiesen erbauten Kirche errichtet. Die Kirche fungiert als Kathedrale des römisch-katholischen Erzbistums Madras-Mylapore und wurde 1956 in den Rang einer Basilica minor erhoben.

Auf den Bilder ist unter anderem Father Antony Samy (Counseler im Ruhestand) zu sehen. (Father Antony Samy ganz in weiß gekleidet, Burkhard Wolf blaues Oberteil, Michael Susai rosafarbenes  Oberteil)

Father Antony Samy: „Ich wünsche mir, dass die Goldene Taube sich einsetzt für Toleranz und Respekt aller Religionen untereinander“

„Chennai Marina Beach“

Eine weiter Sehenswürdigkeit Chennais sind die Strände. Da wäre zum einem der Marina Beach, der sich von Foreshore Estate bis Island Grounds erstreckt und damit der zweitlängste Strand der Welt ist. Am Wochenende kann es hier sehr voll werden, wohingegen man den Strand wochentags meistens für sich selbst hat. Das gilt aber nicht für die frühen Morgenstunden, wenn sich halb Chennai aufmacht, um am Strand spazieren zu gehen, zu Joggen, Yoga oder Silambam zu praktizieren oder anderen körperlichen Ertüchtigungen nachzugehen. Sehenswert ist zudem, wenn man zufällig dabei zusehen kann, wie die Fischer ihre über Nacht ausgelegten Netze einholen.

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